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Am 16.Januar 1966 wurde der Schützenverein im Gasthaus Hirsch in Oberrot gegründet. Die Vorbereitungen traf Paul Wiesinger († 2006), welcher dann auch zum Ersten Vorstand gewählt wurde und dieses Amt 9 Jahre innehatte. Nahezu 40 Personen entschlossen sich in den ersten Tagen, dem Verein beizutreten. Nach ein paar Wochen traf man sich zum Schießen in der Linde in Hohenhardtsweiler. Weil die Bahn nur 9 m lang war, musste man sich nach einer anderen Möglichkeit umsehen.1967 konnte dann der Schießbetrieb im Gasthaus Lamm in Oberrot aufgenommen werden, nachdem der Saal vom Schützenverein Oberrot gerichtet worden war. Umbauarbeiten im Lamm beendeten nach 2 Jahren das Schießen. Neue Schießmöglichkeiten mussten gefunden werden.

Im Jahre 1968 konnte das jetzige Schießgelände pachtweise erworben werden. Das jetzige Vereinsheim wurde von Architekt Bahlinger als Schützenhaus geplant und von wenigen Schützenkameraden in kurzer Zeit gebaut.1969 konnte der Schießbetrieb im Schützenhaus aufgenommen werden. Schützenfeste, Jedermannschießen, Freundschafts- und Rundenwettkämpfe fügten sich schnell in das schießsportliche Programm ein. Im April 1975 wurde Hans Föll zum Ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt und ist auch im Jubiläumsjahr Oberschützenmeister des Vereins. Im gleichen Jahr konnte das Schießgelände käuflich erworben werden. Die Verlegung von Strom und Wasser zum Schützenhaus schlossen eine erfolgreiche Vereinsarbeit in den ersten 10 Jahren ab.

Für eine neue Schießhalle mit 7 Luftgewehr, 4 KK und 5 Pistolenständen sowie Küche und neuen Toiletten wurden von Architekten Baumgartner die Plane gefertigt. Die Baugenehmigung wurde im Dezember 1976 erteilt. Im Frühjahr wurde mit dem Bau der neuen Schießhalle begonnen. Bereits im Sommer 1977 konnte das Richtfest gefeiert werden. Nachdem der Schießbetrieb einen regen Zulauf hatte, war es erforderlich, dass auch Küche und Toilette angebaut wurden. Von wenigen treuen Helfern wurde viel abverlangt, damit auch diese Arbeiten abgeschlossen werden konnten. Das Dach, welches beide Gebäude verbindet, war eine Spende von Karl Weiß.

Nachdem all diese Arbeiten abgeschlossen waren und viele aufatmeten, kam die große Zeit des Umwelt- und Lärmschutzes. Der Verein stellte sich auch dieser Aufgabe und begann mit den erforderlichen Bauarbeiten für Umwelt- und Lärmschutz. Der Pistolenstand wurde in den Jahren 1989/90 teilweise überdacht, mit einem neuen Geschoßfang versehen und mit Lärmschutzmatten ausgekleidet. In den Jahren 1990/91 wurde auch der KK 50-m-Stand teilweise überdacht und ebenfalls mit Lärmschutzmatten ausgekleidet.

Ende der 90´er Jahre  wurde die Luftgewehrhalle überdacht.

Nach einem großem Hochwasserschaden im Jahre 2009 schaden wurden der Pistolenstand sowie die KK-Bahnen im Sinne des Umweltschutzes renoviert. 

Nach diesen umfangreichen Arbeiten kann der Verein eine moderne und umweltfreundliche Schießsportanlage vorweisen.